Vorhaben · Initiative
KI einführen
Ein KI-Pilot ist schnell gebaut. Der Betrieb ist die Arbeit.
Sinnvolle KI-Anwendungen finden, Daten und Regeln vorbereiten, Lösungen bauen und Mitarbeitende zur Nutzung befähigen.
Die Lage
„Wir wollen KI nutzen, aber richtig.“
Im Team nutzen einige längst KI, mit privaten Konten und echten Firmendaten. Du fragst dich, was davon erlaubt ist. Und der Chatbot aus dem letzten Test läuft noch, nur fragt ihn niemand.
Ideen gibt es viele: Angebote schneller schreiben, Anfragen vorsortieren, Protokolle zusammenfassen. Offen ist, welche sich lohnt, welche Daten dafür taugen und welche Regeln gelten.
Woran es oft scheitert.
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Das Werkzeug sucht ein Problem
Erst wird eine KI-Lösung gekauft, dann ein Einsatz dafür gesucht. Dabei ist KI ein Werkzeug, und Werkzeuge wählt man nach der Aufgabe.
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Daten, die niemand gepflegt hat
KI ist nur so gut wie die Daten dahinter. Veraltete Preislisten und doppelte Stammdaten liefern sehr überzeugend falsche Antworten.
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Regeln erst nach dem Vorfall
Ohne klare Regeln landen vertrauliche Daten in fremden Diensten. Wer erst nach dem ersten Vorfall Regeln schreibt, schreibt sie unter Druck.
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Zugänge verteilt, fertig
Lizenzen verteilen ist schnell erledigt. Ohne Übung an echten Aufgaben nutzen sie bald nur noch die wenigen, die ohnehin begeistert waren.
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Nur den Testlauf gerechnet
Im Testlauf kostet KI wenig. Im Betrieb kommen Gebühren pro Anfrage, Pflege und Kontrolle dazu. Dann rechnet sich mancher Anwendungsfall nicht mehr.
Welche Disziplinen hier zusammenspielen.
3 von 13 Disziplinen, ein Team, eine Ansprechperson. Jede Leistung hat eine klare Rolle, und du entscheidest, welche wir übernehmen.
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D09 IT & Digital
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Bewertet Anwendungsfälle nach Nutzen und Aufwand, baut die lohnenden und bringt sie in Betrieb.
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Bereinigt und verbindet die Daten, auf die sich die KI später verlassen muss.
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Verbindet die KI mit bestehenden Abläufen, damit Ergebnisse ohne Kopieren und Einfügen weiterlaufen.
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Wählt Plattformen und Anbieter so, dass die KI zur bestehenden IT passt und austauschbar bleibt.
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Regelt Zugriffe und schützt vertrauliche Daten vor dem Abfluss in fremde KI-Dienste.
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D04 Unternehmensberatung
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Entwirft Regeln für den KI-Einsatz und lässt sie von einer Anwaltskanzlei rechtlich prüfen.
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Nimmt Sorgen im Team ernst und klärt früh, welche Aufgaben sich wie verändern.
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D08 HR & Recruiting
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Schult Mitarbeitende an ihren eigenen Aufgaben statt an allgemeinen Beispielen.
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Du entscheidest den Umfang.
Ein erster Schritt kann die Bewertung deiner Ideen sein: Was lohnt sich, was nicht? Genauso möglich ist ein einzelner Anwendungsfall bis in den Betrieb.
Oder du beginnst mit Regeln für die KI, die dein Team ohnehin schon nutzt. Das ist oft der dringendste Teil.
Gute Fragen. Ehrliche Antworten.
Dürfen wir KI mit Kundendaten überhaupt nutzen?
Oft ja, unter Bedingungen. Entscheidend sind der Zweck, der Vertrag mit dem Anbieter und der Ort, an dem die Daten verarbeitet werden.
Die rechtliche Bewertung übernimmt eine Anwaltskanzlei, die wir in deinem Namen beauftragen. Wir setzen um, was sie festlegt, auch die Pflichten aus der KI-Verordnung.
Ersetzt KI bei uns Arbeitsplätze?
Selten ganz. Meist übernimmt KI einzelne Schritte, etwa Vorsortieren oder Zusammenfassen, und Menschen prüfen und entscheiden.
Was mit der frei werdenden Zeit passiert, entscheidest du. Wir planen den Übergang so, dass niemand vor vollendete Tatsachen gestellt wird.
Nutzt ihr ein bestimmtes KI-Modell?
Nein. Welches Modell passt, hängt von Aufgabe, Datenschutz und Kosten ab. Wir wählen danach aus und bauen so, dass du später wechseln kannst, ohne von vorn anzufangen.
Fangen wir am besten mit einem Chatbot an?
Nicht zwingend. Chatbots sind sichtbar, bringen aber nicht immer den größten Nutzen. Oft lohnt sich zuerst die unsichtbare Arbeit: Dokumente auslesen, Anfragen sortieren, Daten abgleichen.
Manchmal reicht sogar eine einfache Automatisierung ohne KI.
Brauchen wir dafür eigene Fachleute für Daten?
Nicht zum Start. Aufbau und Betrieb können bei uns liegen.
Auf Dauer braucht es im Haus aber Menschen, die Ergebnisse prüfen und neue Anwendungsfälle erkennen. Dafür schulen wir dein Team, auch wenn der Betrieb bei uns bleibt.
Erst beweisen, dann beauftragen.
Im kostenlosen Vorhaben-Check hören wir 45 Minuten zu und stellen die Fragen, die oft erst nach Vertragsschluss gestellt werden. Danach bekommst du eine kurze schriftliche Einschätzung: was wir sehen, wie wir vorgehen würden und was es grob braucht.
Unverbindlich. Und wenn wir nicht die Richtigen sind, sagen wir es dir.
Oder schreib uns an hello@intoops.com.