Vorhaben · Problem

Lieferkette optimieren

Jedes Glied wird optimiert. Die Kette selten.

Versorgung verlässlicher, schneller und günstiger machen: Planung, Lieferanten, Logistik, Risiken und Transparenz über alle Partner.

Die Lage

„Unsere Lieferkette ist zu langsam, zu teuer oder zu anfällig.“

Im Lager liegt zu viel vom Falschen und zu wenig vom Richtigen. Der Einkauf verhandelt Stückpreise, die Logistik zahlt Expresszuschläge, und die Gesamtkosten einer Lieferung kennt am Ende niemand.

Fällt eine Bezugsquelle aus, beginnt die Suche am Telefon. Liefertermine stehen in E-Mails, Bestände in Tabellen, Sendungen in Portalen. Ein Gesamtbild fehlt, also entscheidet jede Abteilung nach ihrem Ausschnitt.

Woran es oft scheitert.

  1. Stückpreis statt Gesamtkosten

  2. Bestand als Beruhigungsmittel

  3. Alles auf eine Quelle

  4. Verspätungen fallen zu spät auf

  5. Retouren als Nebensache

Welche Disziplinen hier zusammenspielen.

Du entscheidest den Umfang.

Für den Anfang genügt oft ein einzelner Engpass: Frachtkosten, ein kritisches Teil, ein unzuverlässiger Lieferant. Wer das große Bild will, beginnt mit einer Diagnose der ganzen Kette.

Und fehlen dir Leute fürs Tagesgeschäft, gibst du nur die laufende Steuerung ab.

Vom Gespräch zum Auftrag

Gute Fragen. Ehrliche Antworten.

Habt ihr eigene Lager und Lkw?

Nein. Lagerung, Transport und Zoll übernehmen Partner aus unserem Netzwerk. Ausgewählt werden sie mit dir, verhandelt und gesteuert von uns, nach vereinbarten Service-Levels.

Bestehende Dienstleister kannst du behalten, wenn sie gut arbeiten.

Tauscht ihr unsere Lieferanten aus?

Nur, wenn es nötig ist. Häufig hakt es an Planung, Absprachen oder Verträgen, nicht am Lieferanten selbst. Ein Wechsel ist manchmal richtig, aber selten der erste Schritt.

Neue Verträge gestaltet eine Anwaltskanzlei, die wir in deinem Namen beauftragen.

Springt ihr ein, wenn ein Lieferant plötzlich ausfällt?

Ja. Dann zählen Überblick und Tempo: Welche Aufträge sind betroffen, wie lange reichen die Bestände, wo gibt es Ersatz?

Ist die Lage stabil, sorgen wir dafür, dass derselbe Ausfall beim nächsten Mal weniger trifft.

Reichen unsere Daten für eine Analyse aus?

In aller Regel ja, auch wenn sie verstreut sind. Bestellungen, Rechnungen und Lieferscheine verraten mehr, als man denkt.

Wo Daten fehlen, sagen wir es, statt zu schätzen. Fehlende Werte erheben wir gezielt nach, statt die ganze Analyse aufzuhalten.

Bezieht ihr unsere Lieferanten in die Planung ein?

Ja, vor allem die wichtigen. Wer Prognosen früh teilt, bekommt verlässlichere Liefertermine und manchmal bessere Konditionen.

Welche Daten du teilst und welche nicht, legen wir vorher gemeinsam fest.

Erst beweisen, dann beauftragen.

Im kostenlosen Vorhaben-Check hören wir 45 Minuten zu und stellen die Fragen, die oft erst nach Vertragsschluss gestellt werden. Danach bekommst du eine kurze schriftliche Einschätzung: was wir sehen, wie wir vorgehen würden und was es grob braucht.

Unverbindlich. Und wenn wir nicht die Richtigen sind, sagen wir es dir.