Leistung · Einkauf & Supply Chain
Supply-Chain-Risiko & Resilienz
Eine Zweitquelle sucht man, solange die erste noch liefert.
Risiken in der Lieferkette erfassen und bewerten, Lieferanten überwachen und Notfallpläne und Sorgfaltsprozesse vorbereiten. Ergebnis sind eine Risikolandkarte, festgelegte Gegenmaßnahmen und dokumentierte Compliance-Prozesse.
Üblich
Was du oft bekommst
Das Risiko steht im Jahresbericht, die Ausweichpläne stehen nirgends. Sperrt ein Land die Ausfuhr oder meldet ein wichtiger Lieferant Insolvenz an, wird improvisiert. Und die Fragebögen zu Sorgfaltspflichten landen bei jemandem, der eigentlich etwas anderes zu tun hat.
IntoOps
Was du von uns bekommst
Wir erfassen, welche Teile, Lieferanten und Regionen dein Geschäft wirklich gefährden, und beobachten sie laufend. Für die kritischen bauen wir Zweitquellen, Sicherheitsbestände und Notfallpläne auf, abgestimmt mit dem Lieferantenmanagement.
Sorgfalts- und Außenhandelspflichten verankern wir in den Einkaufsprozessen. So hängt keine Prüfung mehr davon ab, ob jemand gerade daran denkt.
Leistungsbausteine
5 Bausteine. Was eine Zulassung braucht, koordinieren wir.
Bausteine mit Hinweis erfordern eine Zulassung und gehören deshalb immer zu einem größeren Auftrag. Zugelassene Partner führen sie aus, wir beauftragen sie in deinem Namen und koordinieren.
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Kritische Lieferanten, Teile, Regionen und ihre Risiken.
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Laufende Überwachung finanzieller, Liefer- und Länderrisiken.
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Zweitquellen, Sicherheitsbestände und Notfallpläne.
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Risikoanalyse und Prozesse nach Lieferkettensorgfaltspflichten; rechtliche Bewertung durch Anwaltskanzleien.
Hinweis: Rechtsberatung sowie Gestaltung und Prüfung von Verträgen übernehmen Anwaltskanzleien. Wir beauftragen sie in deinem Namen und koordinieren.
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Exportkontrolle, Sanktionslisten und Zoll-Compliance in den Prozessen.
Was am Ende vorliegt. Ergebnisse, die du prüfen kannst.
- Eine Risikolandkarte kritischer Lieferanten, Teile und Regionen, bewertet nach Wahrscheinlichkeit und Auswirkung.
- Laufendes Monitoring finanzieller, Liefer- und Länderrisiken, mit festgelegten Warnschwellen.
- Für kritische Teile: Zweitquellen, Sicherheitsbestände oder Notfallpläne, je nach Risiko und Kosten.
- Eine dokumentierte Risikoanalyse und Prozesse zu Sorgfaltspflichten in deiner Lieferkette.
- Sanktionslistenprüfung und Exportkontrolle als feste Schritte in Einkauf und Vertrieb.
Wann du das brauchst. Und woran du es merkst.
- Ein wichtiges Teil kommt von einem einzigen Lieferanten, und es gibt keinen Plan B.
- Ein Lieferausfall hat dich schon einmal Aufträge gekostet, und das soll nicht wieder passieren.
- Großunternehmen, die du belieferst, verlangen Nachweise zu Sorgfaltspflichten in deiner Lieferkette.
- Du lieferst in Länder mit Sanktionen oder Exportbeschränkungen und prüfst Geschäftspartner bisher nicht systematisch.
Selten allein. Nie im Paket.
Supply-Chain-Risiko & Resilienz wirkt oft mit diesen Leistungen zusammen. Wir sagen dir ehrlich, wann eine Kombination sinnvoll ist und wann nicht.
Taucht auf in diesen Vorhaben.
Du brauchst kein ganzes Vorhaben, um Supply-Chain-Risiko & Resilienz zu beauftragen. Die Beispiele zeigen, wo die Leistung oft gebraucht wird.
Gute Fragen. Ehrliche Antworten.
Deckt ihr auch Sorgfaltspflichten in der Lieferkette ab?
Ja, als Teil der übrigen Risikoarbeit, nicht einzeln. Wir bauen Risikoanalyse, Prozesse und Dokumentation auf. Ob ein Gesetz für dein Unternehmen gilt und ob die Umsetzung genügt, bewertet eine Anwaltskanzlei, die wir in deinem Namen beauftragen und koordinieren.
Brauchen wir für jedes Teil eine Zweitquelle?
Nein, das wäre teuer und oft unnötig. Zweitquellen lohnen sich dort, wo ein Ausfall die Lieferfähigkeit stoppt und kein Bestand die Lücke überbrückt. Für den Rest reichen oft Sicherheitsbestände oder ein vorbereiteter Notfallplan.
Gehören Sanktionsprüfung und Exportkontrolle dazu?
Ja, als feste Schritte in deinen Prozessen. Geschäftspartner werden vor Bestellung und Lieferung gegen Sanktionslisten geprüft, Güter auf Exportbeschränkungen. Strittige Einzelfälle klärt eine spezialisierte Anwaltskanzlei, die wir in deinem Namen beauftragen.
Überschneidet sich das mit Compliance-Management?
Teilweise. Das Compliance- & Risikomanagement baut das System für das ganze Unternehmen, hier geht es um Teile, Lieferanten und Transportwege. Wir stimmen beides so ab, dass nichts doppelt läuft.
Erleichtert das auch Fragebögen zur Nachhaltigkeit?
Ja. Wer die eigene Lieferkette kennt, beantwortet solche Fragebögen schneller und belastbarer. Geht es um Emissionen, Ziele oder einen eigenen Bericht, übernimmt das Team für Nachhaltigkeit & ESG.
Erst beweisen, dann beauftragen.
Im kostenlosen Vorhaben-Check hören wir 45 Minuten zu und stellen die Fragen, die oft erst nach Vertragsschluss gestellt werden. Danach bekommst du eine kurze schriftliche Einschätzung: was wir sehen, wie wir vorgehen würden und was es grob braucht.
Unverbindlich. Und wenn wir nicht die Richtigen sind, sagen wir es dir.
Oder schreib uns an hello@intoops.com.