Vorhaben · Problem

Kundenservice verbessern

Schneller antworten ist gut. Seltener gefragt werden ist besser.

Schnellerer, besserer und effizienterer Service: Aufbau, Kanäle, Beschwerden, Self-Service, Qualität, Werkzeuge und Team.

Die Lage

„Unsere Kunden warten zu lange und beschweren sich zu oft.“

Das Telefon klingelt ohne Pause, das Postfach läuft voll, und dieselben Fragen kommen jeden Tag:

  • Wo bleibt meine Bestellung?
  • Wie funktioniert die Rücksendung?
  • Warum sieht die Rechnung anders aus?

Dein Serviceteam arbeitet am Anschlag und hat kaum Zeit für die schwierigen Fälle. Und viele erklären ihr Anliegen zweimal, weil niemand die Vorgeschichte sieht.

Woran es oft scheitert.

  1. Mehr Personal als einzige Antwort

  2. Ein Chatbot vor dem Chaos

  3. Beschwerden enden im Ticket

  4. Kennzahlen, die das Falsche belohnen

  5. Service als reine Kostenstelle

Welche Disziplinen hier zusammenspielen.

Du entscheidest den Umfang.

Viele starten mit einer Diagnose: Warum meldet sich die Kundschaft, und was kostet das? Andere geben nur die Spitzen ab, etwa den Chat am Wochenende.

Oder du lässt den ganzen Support dauerhaft von uns betreiben, mit festen Service-Levels und regelmäßigen Berichten.

Von der Aufgabe zum Betrieb

Gute Fragen. Ehrliche Antworten.

Geht ihr auch Ursachen außerhalb des Service an?

Ja, und dort liegt oft der größte Hebel. Viele Anfragen entstehen in Logistik, Abrechnung oder Produkt.

Wir verfolgen sie dorthin zurück und lösen sie mit den zuständigen Disziplinen, etwa im Retourenmanagement.

Bekommt unsere Kundschaft dann nur noch einen Chatbot?

Nein. Ein Chatbot taugt für einfache, häufige Fragen. Für Beschwerden, Sonderfälle und verärgerte Menschen braucht es weiter ein Team.

Worauf es bei KI im Service ankommt, steht unter KI einführen.

Messt ihr, ob es wirklich besser wird?

Ja. Vor dem Start legen wir fest, woran du Fortschritt erkennst: Antwortzeit, Lösung beim ersten Kontakt, Zufriedenheit.

Diese Werte berichten wir regelmäßig, auch wenn sie sich einmal in die falsche Richtung bewegen.

Antwortet ihr dann in unserem Namen?

Ja, wenn du willst. Dann gelten dein Ton, deine Vorlagen und deine Regeln für Kulanz.

Was nicht in diese Regeln passt, geht an dein Team zurück. Wir entscheiden es nicht auf eigene Faust.

Betreut ihr auch Anfragen in anderen Sprachen?

Ja. Neben Deutsch und Englisch vereinbaren wir weitere Sprachen nach dem Bedarf deiner Kundschaft.

In jeder Sprache gelten dieselben Vorlagen und Kulanzregeln. So hängt die Antwort nicht davon ab, wer in welcher Sprache fragt.

Erst beweisen, dann beauftragen.

Im kostenlosen Vorhaben-Check hören wir 45 Minuten zu und stellen die Fragen, die oft erst nach Vertragsschluss gestellt werden. Danach bekommst du eine kurze schriftliche Einschätzung: was wir sehen, wie wir vorgehen würden und was es grob braucht.

Unverbindlich. Und wenn wir nicht die Richtigen sind, sagen wir es dir.