Leistung · Einkauf & Supply Chain

Supply-Chain-Steuerung

Bestellen dauert Minuten. Nachfassen dauert Wochen.

Lieferungen und Warenflüsse überwachen, Bestellungen nachverfolgen und Störungen zwischen allen Beteiligten lösen. Ergebnis sind eine überwachte Versorgung, früh erkannte Verzögerungen und deren dokumentierte Bearbeitung.

Üblich

Was du oft bekommst

Der Lieferant bestätigt einen Termin, die Spedition einen anderen, und das Lager erfährt von beidem nichts. Nachgefasst wird erst, wenn die Ware fehlt. Dann telefoniert jemand den halben Tag hinterher, und die Produktion wartet.

IntoOps

Was du von uns bekommst

Wir verfolgen bestätigte Termine, bevor sie platzen. Ein Leitstand zeigt Aufträge, Bestände und Sendungen über alle Partner hinweg, an einer Stelle.

Droht eine Lücke, liegen Alternativen auf dem Tisch, solange noch Zeit zum Handeln ist. Transport und Zoll steuern wir dabei gemeinsam mit Logistik & Versand.

Leistungsbausteine

4 Bausteine. Jeder einzeln beauftragbar.

  1. Liefer- & Terminverfolgung

  2. Supply-Chain-Leitstand

  3. Störungsmanagement

  4. Partnerkoordination

Was am Ende vorliegt. Ergebnisse, die du prüfen kannst.

  • Eine Liste aller offenen Bestellungen mit bestätigten Terminen, laufend mit Lieferanten und Speditionen abgeglichen.
  • Ein Leitstand mit Aufträgen, Beständen und Sendungen über alle Partner hinweg.
  • Ein Störungsablauf mit Meldewegen, vorbereiteten Alternativen und klaren Entscheidungsrechten.
  • Feste Abstimmungsrunden mit Lieferanten, Herstellern und Logistik, mit Protokoll und Aufgaben.
  • Jede Verzögerung dokumentiert, mit Ursache, Auswirkung, Maßnahme und Zuständigkeit.

Wann du das brauchst. Und woran du es merkst.

  • Von Verspätungen erfährst du erst, wenn die Ware im Wareneingang fehlt.
  • Lieferant, Fertigungspartner und Spedition nennen drei verschiedene Termine für dieselbe Sendung.
  • Ein Lieferant liefert nicht, und die Produktion steht, weil niemand eine Alternative vorbereitet hat.
  • Eilfrachten sind zur Regel geworden, weil Verzögerungen zu spät auffallen.

Selten allein. Nie im Paket.

Taucht auf in diesen Vorhaben.

Gute Fragen. Ehrliche Antworten.

Können wir die Steuerung auch einzeln beauftragen?

Ja. Meist läuft sie zusammen mit dem operativen Einkauf, weil Bestellung und Terminverfolgung zusammengehören. Du kannst sie aber auch direkt anfragen, etwa wenn dein Einkauf gut bestellt, aber offene Lieferungen niemand nachhält.

Fasst ihr bei Lieferanten selbst nach?

Ja, in deinem Namen und nach festen Regeln. Vorher legen wir fest, wer wann angefragt wird, ab wann eskaliert wird und wer entscheidet. Von uns hörst du, wenn eine Entscheidung ansteht, nicht bei jeder Rückfrage.

Entscheidet ihr bei Störungen selbst?

Bis zu einer vereinbarten Grenze ja, etwa bei Eilfracht oder Umbuchungen. Darüber legen wir dir Optionen mit Kosten und Folgen vor, und du entscheidest. Die Grenzen halten wir am Anfang schriftlich fest.

Braucht der Leitstand eine eigene Software?

Nicht von Anfang an. Oft reichen die Daten aus deinem ERP und die Meldungen der Partner, zusammengeführt in einer Übersicht. Wächst die Zahl der Partner und Sendungen, lohnt sich ein eigenes Werkzeug.

Hilft das, wenn Lieferungen ständig zu spät kommen?

Zum Teil. Oft liegt die Ursache woanders: zu knappe Termine, fehlende Puffer, zu späte Bestellungen. Dann setzen wir mit der Supply-Chain-Planung bei Bedarf und Beständen an.

Nachfassen allein macht eine zu knappe Planung nicht pünktlicher.

Erst beweisen, dann beauftragen.

Im kostenlosen Vorhaben-Check hören wir 45 Minuten zu und stellen die Fragen, die oft erst nach Vertragsschluss gestellt werden. Danach bekommst du eine kurze schriftliche Einschätzung: was wir sehen, wie wir vorgehen würden und was es grob braucht.

Unverbindlich. Und wenn wir nicht die Richtigen sind, sagen wir es dir.